Fyksesund
Fyksesund: der schmale Arm, in den die Boote hineinfahren
Der größte Teil des Hardangerfjord ist breit genug, dass das andere Ufer nur Kulisse ist. Fyksesund nicht: Es ist ein Seitenarm von wenigen hundert Metern Breite, mit Wänden, die auf beiden Seiten senkrecht aufsteigen, einer Brücke über der Mündung und Wasser, das still genug ist, die Berge zu spiegeln. Genau deshalb buchen Sie ein kleines Boot, statt den Fjord von der Straße aus zu betrachten.

Kurze Antwort
Fyksesund ist ein schmaler Seitenarm des Hardangerfjord bei Norheimsund, und zwei Bootstouren fahren hinein. Die 75-minütige Safari ab Norheimsund für €86 ist die meistgebuchte Tour auf dieser Seite und fährt ganzjährig; die einstündige Tour ab Øystese für €83 nähert sich von der anderen Seite. Der Arm ist wenige hundert Meter breit, an seiner Mündung von einer Hängebrücke überspannt, und hier sind diese Boote am besten.
Fyksesund auf einen Blick
- Was es ist
- Ein Seitenarmabseits des Haupt-Hardangerfjord
- Breite
- Wenige hundert Meterstellenweise, mit senkrechten Wänden
- Die Brücke
- Fyksesund-Brückeeine Hängebrücke über der Mündung
- Ab Norheimsund
- €8675 Minuten, ganzjährig
- Ab Øystese
- €831 Stunde, bewertet mit 5,0 aus 40 Bewertungen
- Warum Boote hineinfahren
- Stillegeschütztes Wasser, das die Wände spiegelt
- Wasserfälle
- Mehrere, namenlosund die Boote fahren unter einem hindurch
- Große Schiffe
- Können nicht einfahrenund genau darum geht es
- Beste Tageszeit
- Morgenbevor der Wind Wellen aufs Wasser setzt
- Stornierung
- Kostenlos bis 24 hbei beiden Touren
Wie es sich drinnen anfühlt
Wo der Motor verstummt und niemand spricht
Flaches Wasser, senkrechte Wände, ein vollständiges Spiegelbild und eine Minute Stille.
Sie kommen vom Hauptfjord, der weit und hell ist, und biegen unter der Brücke ein. Die Veränderung ist sofort spürbar: Das Wasser wird flach, weil kein Wind es aufwühlen kann, das Motorengeräusch prallt von beiden Wänden gleichzeitig ab, und das Licht nimmt ab, weil die Berge im Weg stehen.
Die Wände sind das Entscheidende. Sie steigen mehrere hundert Meter fast senkrecht auf, mit Birken, die aus Felsvorsprüngen wachsen, und dünnen Wasserfällen, die nach Regen herunterkommen. Bei Windstille ist das Spiegelbild vollständig: Der Arm verdoppelt sich, und auf einem Foto ist kaum noch zu erkennen, wo oben und unten ist.
Die Skipper halten meist irgendwo in der Mitte an und stellen den Motor ab. Was Sie dann hören, ist Wasser auf Fels und sonst nichts — kein Verkehr, keine anderen Boote, kein Wind. Das dauert ein bis zwei Minuten, und genau davon erzählen die Leute hinterher.
Auf dem Rückweg rahmt die Brücke den Hauptfjord voraus, und das Boot beschleunigt wieder. Das Ganze dauert etwa zwanzig Minuten einer fünfundsiebzigminütigen Fahrt, und dafür zahlen Sie.
Einen schmalen Fjordarm fotografieren
Fünf Dinge, die den Unterschied machen
Die Spiegelungen hier sind die beste fotografische Gelegenheit an diesem Fjord.
- Morgens losfahren
Der Wind nimmt im Tagesverlauf zu. Ein gläserner Arm um neun ist um zwei gekräuselt.
- Weitwinkel statt Zoom
Die Größenverhältnisse sind das Motiv. Ein weiter Bildausschnitt mit dem Boot darauf schlägt jeden Ausschnitt einer Felswand.
- Etwas für den Maßstab ins Bild setzen
Die Brücke, ein anderes Boot, eine Person im roten Anzug. Wände allein wirken wie Textur.
- Die Spiegelung frontal fotografieren
Symmetrische Bilder funktionieren hier so gut wie kaum elsewhere. Drehen Sie die Kamera, und das Ganze wirkt abstrakt.
- Die Linse trocken halten
Gischt bei der Einfahrt, Gischt unter dem Wasserfall, und Salz trocknet zu einem Schleier, der alles danach verdirbt.
Die Fahrt in den Fyksesund startet in Norheimsund, dem nächstgelegenen Fjorddorf bei Bergen.
Norheimsund→Weitere enge Arme, die man kennen sollte
Fünf Seitenfjorde im Hardanger-System
Fyksesund ist der berühmte; er ist nicht der einzige.
- Osafjorden, von Ulvik aus
Ruhig, steil und erreichbar auf der 105-minütigen Safari für €126.
- Simadalen, von Eidfjord aus
Der innere Arm unter dem Plateau, mit Wasserfällen und Berghöfen.
- Sørfjorden
Nicht eng, aber der Obstgarten-Arm: vierzig Kilometer Obstbäume auf beiden Seiten.
- Granvinsfjorden
Ein kurzer Arm Richtung Granvin, grün und selten besucht.
- Eidfjorden
Der letzte Wasserabschnitt, bevor die Straße endet und das Plateau beginnt.
Häufige Fragen
Fyksesund, beantwortet
Was ist Fyksesund?
Ein enger Seitenarm des Hardangerfjord bei Norheimsund, ein paar hundert Meter breit, mit einer Hängebrücke an der Mündung und steilen Wänden auf beiden Seiten.
Welche Bootstouren fahren hinein?
Die fünfundsiebzigminütige RIB-Safari von Norheimsund für €86 und die einstündige Tour von Øystese für €83.
Warum ist er besser als der Hauptfjord?
Maßstab und Stille. Der Hauptfjord ist so breit, dass die andere Seite ferne Kulisse bleibt; im Fyksesund liegen die Wände auf beiden Seiten des Bootes und das Wasser ist flach genug, um sie zu spiegeln.
Können große Boote hineinfahren?
Nicht sinnvoll. Das hier ist Wasser für kleine Boote, und genau deshalb bucht man ein RIB statt eines Fjord-Kreuzfahrtschiffs.
Wann ist er am schönsten?
Morgens, bevor der Wind Wellen aufs Wasser bringt, und im späten Frühling, wenn das Schmelzwasser die kleinen Wasserfälle an den Wänden noch speist.
Gibt es einen Wasserfall?
Mehrere kleine, namenlose, und die Boote fahren auf den meisten Touren unter einem davon hindurch.
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Das innere Ende, unter dem Plateau und dem Vøringsfossen.
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Ein ruhiger eigener Arm, und die längste RIB-Tour hier.